Was versteht man darunter

Man könnte übersetzt sagen, die genaue Vermessung, Erfassung und Dokumentation des Zusammenbisses beider Kiefer. Sie können nun fragen, zu was muss mein Biss vermessen, erfasst und dokumentiert werden. Es ist eminent wichtig bei allen Arten von Zahn- oder Implantat- getragenem, festsitzendem  oder herausnehmbarem Zahnersatz, sowie bei  Schienen oder Einschleifbehandlungen, um deren Erfolg und die langfristige Funktion zu sichern.

Denn, ist eine korrekte Bissfunktion nicht geben, kann es in der Folge zu Keramikbrüchen am Zahnersatz, Fehlbelastungen, Zahnlockerungen, Implantat-Überbelastungen, sowie zu entzündlichen und degenerativen Veränderungen der Kaumuskulatur und/oder der Kiefergelenke kommen.


Jedoch nicht nur im Mund kann es zu Problemen kommen
Man unterschätzt eine Fehlfunktion des Gebisses oft gewaltig, denn wenn es hier im vermeintlich Kleinen nicht stimmt, kann dies auch zu Problemen im Großen führen.
Verspannungen, chronische jahrelange Kopf und Rückenschmerzen, sowie Probleme im gesamten Bewegungsapparat, können die Folgen sein. Im Zusammenhang damit erfolgen meist Arzt-Odysseen und anschließend oft die dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln. Wissenschaftlich untersucht, hat man herausgefunden, dass ungefähr jeder Zehnte an einer Funktionsstörung im Zahnsystem leidet. Es ist deshalb sinnvoll bei langjährigen chronischen Beschwerden, auch dort einmal nachzuforschen.


Was kann der T-Scan in diesem Fall für Sie tun

 

Mittels einer relativ einfachen Übersichtsdiagnostik und unter  Betrachtung des Beschwerdebildes kann zunächst der Verdacht auf eine zahnbezogene Ursache begründet werden. Dann kommt der T-Scan zum Einsatz, welcher  bereits vor 20 Jahren in den USA entwickelt und ständig weiter verbessert wurde.

 

 

Durch den Einsatz des T-Scan ist es möglich, äußerst genaue Aufzeichnungen des Zusammenbisses und der Muskelfunktion durchzuführen, auf dem PC zu erfassen und zu dokumentieren.




Wie funktioniert das Ganze

 

Eine, für jeden Patienten neue, mit feinen Elektroden durchzogene dünne Folie, wird in den T-Scan eingesetzt, dann wird dieser an den Laptop angeschlossen, der Patient dort angelegt oder aufgerufen und schon kann es losgehen. Der Patient bekommt die Folie in den Mund zwischen die Zahnreihen gelegt und beißt langsam zu.

 

Es kann nun am Bildschirm verfolgt werden, welche Kontakte sich in welcher Reihenfolge mit wie viel Prozent der Gesamtkraft entwickeln, welcher Kontakt Ursache und welcher Folge einer Fehlbelastung ist. Auf Grund dieser Werte kann dann eine exakte Therapie bzw. Behandlung erfolgen.

 

Eine, für jeden Patienten neue, mit feinen Elektroden durchzogene dünne Folie, wird in den T-Scan eingesetzt, dann wird dieser an den Laptop angeschlossen, der Patient dort angelegt oder aufgerufen und schon kann es losgehen. Der Patient bekommt die Folie in den Mund zwischen die Zahnreihen gelegt und beißt langsam zu.

Es kann nun am Bildschirm verfolgt werden, welche

Kontakte sich in welcher Reihenfolge mit wie viel Prozent der Gesamtkraft entwickeln, welcher Kontakt Ursache und welcher Folge einer Fehlbelastung ist. Auf Grund dieser Werte kann dann eine exakte Therapie bzw. Behandlung erfolgen.




Die Vorteile

 

 



Bisher könnten solche Fehlfunktionen des Gebisses nur festgestellt werden, indem der Patient immer wieder auf verschiedenfarbige kleine Folien gebissen hat und diese dann an den entsprechenden Zähnen eine Zeichnung hinter-lassen haben. Diese Folien zeichnen jedoch nicht oder nur sehr schlecht auf Keramik-Kronen und zeigen natürlich auch nicht an ob und welche Zähne sehr starke oder schwache Funktions-störungen  aufweisen. Durch die exakte Analyse mit dem T-Scan, lässt sich dies jedoch alles präzise erkennen und behandeln. Und entspricht somit wieder unserer Philosophie, der schonenden High-tech sowie ganzheitlichen Behandlung zum Wohle unserer Patienten.